LDH-Wert verständlich erklärt: Was die Laktatdehydrogenase im Blut bedeutet

Wenn auf einem Laborbefund die Abkürzung LDH auftaucht und der Wert außerhalb des Referenzbereichs liegt, sorgt das schnell für Verunsicherung. Der LDH-Wert gibt an, wie viel von dem Enzym Laktatdehydrogenase im Blut vorhanden ist. Dieses Enzym steckt in nahezu allen Körperzellen und hilft ihnen, Energie zu gewinnen. Normalerweise zirkuliert nur eine kleine Menge im Blut. Werden jedoch Zellen geschädigt, geben sie das Enzym frei, und der Wert im Blut steigt.
Dieser Leitfaden verfolgt zwei Ziele. Erstens soll er in allgemeinen Worten erklären, was die Laktatdehydrogenase ist, warum und wie der LDH-Wert gemessen wird und was ein erhöhter LDH-Wert bedeuten kann. Zweitens, und ebenso wichtig, soll er einen Punkt klarstellen, den keine Information im Internet ersetzen kann: Der LDH-Wert dient nicht der Selbstdiagnose. Er ist ausgesprochen unspezifisch und zeigt nur an, dass irgendwo Zellen geschädigt wurden, nicht aber, wo das geschieht oder welche Ursache dahintersteckt. Diese Ursache klärt die Ärztin oder der Arzt, immer im Zusammenhang mit Ihren Beschwerden, dem übrigen Befund und Ihrer Vorgeschichte. Die folgenden Informationen ersetzen keine ärztliche Beratung.
Was die Laktatdehydrogenase (LDH) ist und wo sie im Körper vorkommt
Die Laktatdehydrogenase, kurz LDH, ist ein Enzym. Enzyme sind Eiweiße, die als Werkzeuge der Zellen wirken und chemische Vorgänge im Körper ermöglichen oder beschleunigen. Die Aufgabe der LDH liegt im Energiestoffwechsel: Sie hilft den Zellen dabei, aus Zuckerbausteinen Energie zu gewinnen. Ohne dieses Enzym könnten die Zellen ihren Energiebedarf nicht decken, weshalb es eine grundlegende Rolle im täglichen Betrieb des Körpers spielt.
Das Besondere an der LDH ist, dass sie praktisch überall vorkommt. Nahezu jede Körperzelle enthält dieses Enzym. Besonders hohe Mengen finden sich in den Muskeln, in der Leber, in den Nieren und in den roten Blutkörperchen. Auch in der Lunge, im Herzmuskel und in vielen weiteren Geweben ist die LDH vertreten. Genau diese weite Verbreitung erklärt, warum der LDH-Wert ein so allgemeiner Marker ist und warum er allein nie auf ein einzelnes Organ zeigt.
Solange die Zellen gesund sind, bleibt die LDH größtenteils im Inneren der Zellen und nur eine kleine, gleichbleibende Menge gelangt ins Blut. Wird Gewebe durch eine Erkrankung oder eine Verletzung geschädigt, setzen die betroffenen Zellen das Enzym frei, und es tritt vermehrt in den Blutkreislauf und andere Körperflüssigkeiten über. Genau dieser Übertritt ist es, den die Messung des LDH-Werts sichtbar macht.
Warum und wie der LDH-Wert gemessen wird
Der LDH-Wert wird gemessen, um Hinweise auf eine Schädigung von Zellen oder Gewebe zu erhalten. Da das Enzym bei einer Zellschädigung ins Blut gelangt, kann ein erhöhter Wert ein allgemeines Signal dafür sein, dass im Körper etwas Gewebe in Mitleidenschaft gezogen wurde. Solche Messungen werden zum Beispiel angefordert, um einen bestehenden Verdacht weiter einzugrenzen, um den Verlauf eines bekannten Krankheitsgeschehens über die Zeit zu beobachten oder um einzuschätzen, wie gut eine Behandlung anspricht.
Für die Bestimmung genügt eine ganz normale Blutprobe, die meist aus einer Armvene entnommen wird. Im Labor wird daraus die Menge der Laktatdehydrogenase bestimmt, üblicherweise angegeben in Einheiten pro Liter (U/L). Eine besondere Vorbereitung ist in der Regel nicht nötig, allerdings kann es sinnvoll sein, vor der Blutentnahme auf sehr anstrengenden Sport zu verzichten, weil das den Wert beeinflussen kann. Was im Einzelfall zu beachten ist, teilt Ihnen die Praxis oder das Labor mit.
Häufig wird der LDH-Wert nicht isoliert bestimmt, sondern gemeinsam mit weiteren Werten, etwa im Rahmen eines größeren Laborprofils. Oft wird er ergänzend zu einem Blutbild betrachtet, das einen breiten Überblick über die Blutzellen gibt, oder zusammen mit Entzündungswerten, wenn ein entzündliches Geschehen vermutet wird. Diese Kombination ist kein Zufall, sondern Teil der Logik hinter der Untersuchung, wie der folgende Abschnitt zeigt.

Referenzbereich als allgemeine Orientierung
Eine der häufigsten Fragen lautet, welcher LDH-Wert normal ist. Die ehrliche Antwort ist, dass es keinen einzigen, für alle gültigen Wert gibt. Als grobe Orientierung wird bei Erwachsenen häufig ein Bereich von etwa 120 bis 250 Einheiten pro Liter genannt. Diese Zahlen sind jedoch nur ein Anhaltspunkt und keine starre Grenze.
Die Referenzbereiche hängen vom Labor, von der verwendeten Methode, von Alter und Geschlecht ab. Bei Kindern liegen die Werte naturgemäß höher, weil der Stoffwechsel und das Wachstum mit einer höheren Zellaktivität einhergehen. Auch zwischen den Geschlechtern können die Bereiche leicht abweichen. Aus all diesen Gründen sollten Sie eine feste Zahl, die Sie irgendwo lesen, niemals als Diagnose verstehen.
Maßgeblich ist immer der Referenzbereich, der direkt neben Ihrem eigenen Wert auf Ihrem Befund gedruckt ist. Nur dieser Bereich passt zur Methode des Labors, in dem Ihre Probe untersucht wurde. Ein Wert, der knapp außerhalb dieses Bereichs liegt, ist außerdem etwas anderes als ein Wert, der weit darüber liegt, und auch das ordnet die Ärztin oder der Arzt ein.
Was ein erhöhter LDH-Wert bedeuten kann
Hier liegt der Kern des Themas und zugleich seine wichtigste Einschränkung. Ein erhöhter LDH-Wert bedeutet, dass irgendwo im Körper Zellen geschädigt wurden und dabei das Enzym in größerer Menge freigesetzt haben. Mehr lässt sich aus dem Wert allein nicht ablesen. Der LDH-Wert ist ausgesprochen unspezifisch: Er zeigt, dass eine Zellschädigung vorliegt, aber nicht, in welchem Organ und schon gar nicht, durch welche Ursache.
Weil das Enzym in so vielen verschiedenen Geweben vorkommt, kann ein erhöhter Wert auf sehr viele unterschiedliche Situationen zurückgehen, von vorübergehenden und harmlosen bis hin zu solchen, die einer ärztlichen Abklärung bedürfen. Aus diesem Grund verzichtet dieser Leitfaden bewusst darauf, einzelne mögliche Ursachen aufzuzählen. Eine solche Liste würde leicht zu Fehlschlüssen und unnötiger Sorge führen, ohne im Einzelfall weiterzuhelfen. Welche Bedeutung Ihr Wert hat, ergibt sich erst aus der ärztlichen Einordnung.
Wichtig ist außerdem zu wissen, dass ein erhöhter Wert nicht zwangsläufig auf eine Krankheit hinweisen muss. Eine intensive körperliche Anstrengung kann den Wert vorübergehend ansteigen lassen. Auch bestimmte Medikamente können ihn beeinflussen, ebenso eine Schädigung der roten Blutkörperchen in der Blutprobe selbst, etwa wenn die Probe bei der Entnahme oder beim Transport ungünstig behandelt wurde. In einem solchen Fall spiegelt der Wert nicht den Zustand im Körper wider, sondern ein technisches Problem mit der Probe. Solche Einflüsse kennt die Ärztin oder der Arzt und berücksichtigt sie bei der Beurteilung.
Warum LDH selten allein, sondern im Zusammenhang gedeutet wird
Gerade weil der LDH-Wert so unspezifisch ist, entfaltet er seinen eigentlichen Nutzen erst im Zusammenspiel mit anderen Informationen. Ein einzelner Wert außerhalb des Referenzbereichs ist für sich genommen keine Diagnose, sondern höchstens ein Puzzleteil. Erst zusammen mit den Beschwerden, der körperlichen Untersuchung, der Vorgeschichte und weiteren Laborwerten lässt sich daraus ein sinnvolles Bild formen.
Ein gutes Beispiel für dieses Zusammenspiel sind die sogenannten LDH-Isoenzyme. Die Laktatdehydrogenase kommt nämlich nicht in einer einzigen Form vor, sondern in mehreren leicht unterschiedlichen Varianten, den Isoenzymen. Diese sind in den verschiedenen Geweben unterschiedlich stark vertreten, etwa im Herzmuskel und in den roten Blutkörperchen, in den weißen Blutkörperchen, in der Lunge, in den Nieren oder in der Leber und der Skelettmuskulatur. Misst das Labor diese Formen getrennt, lässt sich manchmal eingrenzen, aus welchem Gewebe das freigesetzte LDH am ehesten stammt. Ob eine solche Untersuchung sinnvoll ist, entscheidet die Ärztin oder der Arzt, denn oft sind andere, gezieltere Tests aussagekräftiger.
Darüber hinaus wird der LDH-Wert häufig mit anderen Laborwerten kombiniert, um Fragen genauer zu beantworten. So kann er etwa zusammen mit weiteren Werten betrachtet werden, um Hinweise auf einen verstärkten Abbau roter Blutkörperchen einzuordnen, wobei auch hier gilt, dass LDH allein nicht ausreicht und nie spezifisch für eine einzelne Ursache ist. Diese Kombination von Werten ist der Grund, warum Ihr Befund meist mehrere Angaben enthält und warum die Ärztin oder der Arzt sie gemeinsam liest, statt sich auf eine einzelne Zahl zu stützen.

Wann Sie mit der Ärztin oder dem Arzt sprechen sollten
Den wichtigsten Grundsatz fasst dieser Abschnitt zusammen: Einen auffälligen LDH-Wert sollten Sie nicht selbst deuten, sondern stets mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt besprechen. Das gilt besonders dann, wenn zusätzlich zu einem erhöhten Wert Beschwerden bestehen, etwa anhaltende Schmerzen, Fieber, ausgeprägte oder ungewohnte Müdigkeit, ein deutliches Krankheitsgefühl oder andere Veränderungen, die Sie beunruhigen. Auch wenn ein Wert deutlich oder dauerhaft erhöht ist, gehört er in ärztliche Hände.
Bringen Sie zu diesem Gespräch ruhig den vollständigen Befund mit, nicht nur den LDH-Wert. So kann die Ärztin oder der Arzt ihn im Zusammenhang mit den übrigen Angaben beurteilen. Häufig sind weitere Untersuchungen sinnvoll, um die Ursache einzugrenzen, denn der LDH-Wert allein liefert dafür keine Antwort. Genauso kann eine Verlaufskontrolle angezeigt sein, um zu sehen, ob sich der Wert verändert.
Wenn Sie sich gut auf das Gespräch vorbereiten möchten, kann es helfen, sich vorab mit benachbarten Themen vertraut zu machen, etwa mit dem Blutbild, mit dem MCHC-Wert oder mit allgemeinen Entzündungswerten. Auch Themen rund um eine ausgewogene Ernährung können im Alltag eine Rolle spielen, etwa eiweißreiche Lebensmittel, Lebensmittel mit Eisen oder das richtige Maß an Flüssigkeitszufuhr. Wer auf seine Versorgung mit Vitamin D achtet, tut ebenfalls etwas für sein allgemeines Wohlbefinden. Wichtig bleibt: All das ersetzt nicht das ärztliche Gespräch.
Manche Menschen geraten wegen einer einzelnen auffälligen Zahl unnötig in Sorge und entwickeln dadurch sogar Beschwerden wie Kopfschmerzen. Behalten Sie deshalb im Hinterkopf, dass ein erhöhter LDH-Wert sehr viele, oft harmlose Erklärungen haben kann. Lassen Sie sich auch nicht zu eigenmächtigen Maßnahmen verleiten, etwa zum Einsatz von Antibiotika bei einem vermeintlichen Infekt oder einer Grippe, nur weil ein Laborwert auffällig war. Solche Entscheidungen trifft immer die Ärztin oder der Arzt.
Zusammenfassung
Der LDH-Wert gibt an, wie viel von dem Enzym Laktatdehydrogenase im Blut vorhanden ist. Da dieses Enzym in fast allen Körperzellen steckt und ihnen hilft, Energie zu gewinnen, gelangt es bei einer Zellschädigung vermehrt ins Blut. Ein erhöhter LDH-Wert ist deshalb ein allgemeines Zeichen dafür, dass irgendwo Zellen geschädigt wurden, er sagt aber nichts darüber aus, wo das geschieht oder welche Ursache dahintersteckt.
Wegen dieser Unspezifität wird der LDH-Wert fast nie allein betrachtet, sondern im Zusammenhang mit weiteren Werten, eventuell mit den LDH-Isoenzymen, mit den Beschwerden und der Vorgeschichte. Die Referenzbereiche hängen vom Labor ab und dienen nur als grobe Orientierung. Verschiedene Einflüsse wie intensiver Sport, bestimmte Medikamente oder eine geschädigte Blutprobe können den Wert verändern, ohne dass eine Krankheit vorliegt. Was Ihr Ergebnis tatsächlich bedeutet, ordnet immer die Ärztin oder der Arzt ein. Dieser Leitfaden dient dem Verständnis und ersetzt keine ärztliche Beratung.
Häufig gestellte Fragen
Was ist der LDH-Wert einfach erklärt?
Der LDH-Wert gibt an, wie viel von dem Enzym Laktatdehydrogenase im Blut vorhanden ist. Dieses Enzym kommt in nahezu allen Körperzellen vor und hilft ihnen, Energie zu gewinnen. Wenn Zellen geschädigt werden, gelangt vermehrt LDH ins Blut. Ein erhöhter Wert ist deshalb ein allgemeines Zeichen für eine Zellschädigung, sagt aber nichts darüber aus, wo oder wodurch sie entstanden ist.
Was bedeutet Laktatdehydrogenase?
Laktatdehydrogenase, abgekürzt LDH, ist ein Enzym, das am Energiestoffwechsel der Zellen beteiligt ist. Es hilft dabei, Zucker in Energie umzuwandeln. Da fast jede Zelle dieses Enzym enthält, ist es im ganzen Körper verbreitet, besonders in Muskeln, Leber, Nieren und roten Blutkörperchen. Im Blut wird normalerweise nur eine geringe Menge gemessen.
Was bedeutet ein erhöhter LDH-Wert?
Ein erhöhter LDH-Wert zeigt an, dass irgendwo im Körper Zellen geschädigt wurden und dabei das Enzym freigesetzt haben. Der Wert ist jedoch sehr unspezifisch und benennt weder den Ort noch die Ursache der Schädigung. Deshalb ist ein erhöhter Wert kein Grund für vorschnelle Schlüsse, sondern ein Anstoß für die Ärztin oder den Arzt, gezielt weiter abzuklären.
Was ist ein normaler LDH-Wert?
Es gibt keinen einzigen, für alle gültigen Normalwert. Als grobe Orientierung wird bei Erwachsenen oft ein Bereich von etwa 120 bis 250 Einheiten pro Liter genannt, je nach Labor und Methode. Bei Kindern liegen die Werte meist höher. Maßgeblich ist immer der Referenzbereich, der neben Ihrem Wert auf Ihrem eigenen Befund gedruckt ist.
Warum wird der LDH-Wert gemessen?
Der LDH-Wert wird gemessen, um Hinweise auf eine Schädigung von Gewebe oder Zellen zu erhalten. Er kann zum Beispiel angefordert werden, um einen Verdacht weiter abzuklären, einen Krankheitsverlauf zu beobachten oder das Ansprechen auf eine Behandlung einzuschätzen. Da er unspezifisch ist, wird er fast immer zusammen mit anderen Untersuchungen betrachtet.
Kann sportliche Anstrengung den LDH-Wert erhöhen?
Ja. Intensive körperliche Anstrengung kann den LDH-Wert vorübergehend ansteigen lassen, ohne dass eine Krankheit dahintersteckt. Auch bestimmte Medikamente oder eine Schädigung der Blutprobe bei der Entnahme können den Wert beeinflussen. Ein einzelner erhöhter Wert bedeutet daher nicht automatisch, dass etwas Ernsthaftes vorliegt.
Was sind LDH-Isoenzyme?
LDH kommt in mehreren leicht unterschiedlichen Formen vor, den sogenannten Isoenzymen. Sie sind in unterschiedlichen Geweben verschieden stark vertreten, etwa im Herzmuskel, in der Leber oder in der Muskulatur. Mit einer Messung dieser Isoenzyme lässt sich manchmal eingrenzen, aus welchem Gewebe das LDH stammt. Ob das sinnvoll ist, entscheidet die Ärztin oder der Arzt.
Bedeutet ein hoher LDH-Wert, dass ich Krebs habe?
Nein, ein erhöhter LDH-Wert ist kein Beweis für eine Krebserkrankung. Der Wert kann bei sehr vielen unterschiedlichen Situationen erhöht sein, von harmlosen bis zu behandlungsbedürftigen. Allein aus dem LDH-Wert lässt sich keine Diagnose stellen. Was hinter einem auffälligen Wert steckt, klärt ausschließlich die ärztliche Untersuchung im Zusammenhang.
Warum wird der LDH-Wert selten allein betrachtet?
Weil der Wert unspezifisch ist. Er zeigt nur, dass Zellen geschädigt wurden, nicht aber wo oder warum. Erst im Zusammenspiel mit weiteren Laborwerten, den Beschwerden und der Vorgeschichte ergibt sich ein sinnvolles Bild. Deshalb wird der LDH-Wert häufig gemeinsam mit anderen Untersuchungen angefordert und nie isoliert gedeutet.
Kann ich meinen LDH-Wert selbst deuten?
Das ist nicht empfehlenswert. Derselbe Wert kann je nach Zusammenhang sehr Unterschiedliches bedeuten, und ein einzelner Wert allein kann nicht klären, was hinter einer Veränderung steckt. Nutzen Sie diesen Leitfaden, um die Untersuchung zu verstehen, und besprechen Sie Ihr Ergebnis immer mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt.
Wann sollte ich wegen eines erhöhten LDH-Werts zum Arzt?
Besprechen Sie jeden auffälligen Befund mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt, besonders wenn zusätzlich Beschwerden bestehen, etwa anhaltende Schmerzen, Fieber, ausgeprägte Müdigkeit oder ein deutliches Krankheitsgefühl. Ein erhöhter LDH-Wert zeigt eine mögliche Zellschädigung an, deren Ursache ärztlich geklärt wird. Dieser Leitfaden ersetzt keine ärztliche Beratung.
Literaturverzeichnis
- Lactate Dehydrogenase (LDH) Test (MedlinePlus, US-amerikanische National Library of Medicine)
- Lactate Dehydrogenase (LDH) Isoenzymes Test (MedlinePlus, US-amerikanische National Library of Medicine)
- Lactate Dehydrogenase (LDH) Test (Cleveland Clinic)
- Untersuchung des anämischen Patienten, Diagnose (MSD Manual, Profi-Ausgabe)
Autor
Equipe Editorial GuiaDeSaude
Das Redaktionsteam von GuiaDeSaude recherchiert und verfasst Inhalte aus anerkannten medizinischen Quellen (PubMed, Gesundheitsministerium, WHO, Mayo Clinic u. a.). Alle Informationen werden vor der Veröffentlichung anhand von mindestens zwei Quellen geprüft.


